TSV Quakenbrück vs. TSV Neustadt temps Shooters (87:76)

TSV Quakenbrück vs. TSV Neustadt temps Shooters (87:76)
1.Viertel: 21:25
Halbzeit: 40:44
3.Viertel: 59:55

 

Die Ausfälle konnten nicht kompensiert werden!

Das Auswärtsspiel beim Tabellendritten sollte für die Neustädter zur Wiedergutmachung werden. Doch ohne Headcoach Smith (3 Spiele Sperre), Welzel (Uni) und Sheard (Heimaturlaub) waren die Vorzeichen nicht gerade rosig. Beim Gastgeber war der komplette Kader einsatzbereit, einzig der in die 2.Herren gewechselte Topscorer Nesslage fehlte. Zu seinen ersten Minuten, nach noch nicht ganz überwundener Fußverletzung, kam wiederum Tim Brauner.
Der Start in die Partie gehörte den Gästen, Leck erzielte acht Punkte und das Team traf die zugesprochenen Freiwürfe hochprozentig. Somit gelang es, das 1.Viertel mit 21:25 für sich zu entscheiden.
Die Quakenbrücker zeigten eine gute Leistung, trafen im 1.Viertel allerdings ihre gut herausgespielten Würfe nicht. Im 2.Viertel ging das Spiel hin und her. Es war ein offener Schlagabtausch zweier gute spielenden Teams. Die „temps Shooters“ blieben dabei immer vorn und gingen mit einer knappen 40:44 Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Neustädter das Spiel weiter unter Kontrolle und führten in der 25.Minute mit 47:52. Allerdings fingen die Gastgeber an hochprozentiger abzuschließen und sorgten dadurch für einen 12:3 Lauf sowie für die 59:55 Führung vor dem letzten Viertel.
Diese Wurfstärke hielt auch im letzten Viertel an. Die Gastgeber setzten sich auf 72:59 ab, so dass das Spiel entschieden schien. Die Antwort kam von Doekhi, der acht Punkte in Serie erzielte und sein Team damit auf 72:68 heranbrachte. Der QTSV zeigte sich aber wenig beeindruckt, traf weitere Dreier und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Am Ende feiern die Gastgeber einen 87:76 Sieg und rücken durch die Niederlage von Wolfenbüttel auf den 2.Platz vor.
„Die Ausfälle haben wir heute nicht komplett kompensieren können und mussten damit die vierte Saisonniederlage einstecken. Da auch Wolfenbüttel verlor, bleiben wir aber Tabellenführer und haben in den letzten drei Spielen alles in der eigenen Hand. Sollten alle Spiele gewonnen werden, sind wir auf jeden Fall Meister. Dafür brauchen wir unsere Fans und hoffen schon am kommenden Samstag auf eine volle Halle mit gut gelaunten Fans, die uns zum Sieg pushen“, so Teammanager Jan Gebauer.

Es spielten:
Doekhi (32 Punkte), O`Garro (15), Leck (12), Holsten (7), Brauner (4), Ani (4), Benkelberg (2), Schikowski, Tsokos, Schmedes und Rijaard